Leitbild

Wir setzen auf persönliche Beziehungen.

Ein Freund ist ein Mensch, der mich annimmt, wertschätzt und versteht. Auf Freunde kann ich mich jederzeit verlassen, und Freunde können auf mich zählen.

Wir sehen den ganzen Menschen.

Im Mittelpunkt von Freundeskreisarbeit steht der von Sucht betroffene Mensch. Freundeskreise haben hier eine ganzheitliche Sichtweise.

Wir begleiten Abhängige und Angehörige gleichermaßen.

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen können Abhängige wie Angehörige gleichermaßen – wenn auch anders – von der Sucht betroffen sein.

Wir verstehen uns als Selbsthilfegruppen.

Selbsthilfe kennzeichnet: Selbstbestimmung, Eigenverantwortung, Gleichberechtigung und Freiwilligkeit.

Wir begleiten in eine zufriedene Abstinenz.

Suchtkrankheit kann nur dann zum Stillstand kommen, wenn der Suchtmittelkonsum eingestellt wird.

Wir sind für alle Suchtformen offen.

Freundeskreise sprechen mit ihrer Gruppenarbeit in erster Linie Menschen mit einer Alkohol- und/oder Medikamentenproblematik an. Die Gruppen sind jedoch offen für andere Süchte …

Wir leisten ehrenamtliche Hilfe.

Menschen in den Freundeskreisen können nach einer gewissen Zeit der Reifung zu aktiven Mitarbei-ter/innen in der Sucht-Selbsthilfe werden.

Wir arbeiten im Verbund der Suchtkrankenhilfe.

Das Angebot der Freundeskreise umfasst Beratung und Betreuung im Sinne von Selbsthilfe, Motivationsarbeit, Durchführung von Gruppenabenden, von Hausbesuchen und Begleitung der Suchtkranken und Angehörigen zu Beratungsstellen, Fachkliniken, Behörden etc.

Wir sind Freundeskreise.

Freundeskreis bedeutet: Ein Kreis von Freunden. Im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte haben sich Freundeskreise organisiert und Strukturen geschaffen.